Schamanismus

"Gott schläft im Stein, atmet in der Pflanze, träumt im Tier, wacht auf im Menschen"

 (indianische Weisheit)

 

Schon von Anbegin der Menschheit kann man Spuren von Schamanismus finden. In unzähligen Fundstücken und Höhlenmalereien ist dies zu finden. Der Menschen "schamanisiert". Durch Trommeln, Tanz, Gesang versetzt sich der Schamane in Tranc/Ekstase und kann so mit der Tier-/Geister-/Andeswelt in Kontakt kommen. Viele kann man dem großen Begriff des Schamanismus zuorden: Heiler, Medizinmänner, Druiden, Barden, Stammesführer, Kräuterkundige, Magier, Hexen…Sie alle standen in Verbindung mit der Geistigen Welt und haben durch diese Verbindung die Menschen und das Land in den verschiedensten Bereichen unterstützt, im Einklang mit dem großen Ganzen. In vielen alten Kulturen ist der Schamanismus zu finden. Heut gibt es noch ein paar ursprüngliche Stämme, die noch nach der alten Weise praktizieren. Aboroginos, Inuits, Tuviner, Lakota, Samen... Von diesen Menschen können wir lernen. Durch die Rückbesinnung auf alte Traditionen haben wir heute die Möglichkeit wieder zu erfahren und zu erahnen, was es bedeutet ganzheitlich zu Leben. Im Einklang und Liebe mit uns selbst, unseren Mitmenschen und der Natur.